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Weihnachtsdorf im Kurpark

Große Vorfreude herrscht bei den Vereinsverantwortlichen zusammen mit Organisatorin Gudrun Luther (2. v. r.). - Foto: simpli PRGroße Vorfreude herrscht bei den Vereinsverantwortlichen zusammen mit Organisatorin Gudrun Luther (2. v. r.). - Foto: simpli PRNach der sehr erfolgreichen Premiere findet auch in diesem Jahr wieder „Der etwas andere Weihnachtsmarkt“ am 1. Advent von 11 bis 17 Uhr im Hammer Kurpark statt. Direkt vor der Klinik für Manuelle Therapie entsteht dann wieder für einen Tag ein sehr besonderes Weihnachtsdorf. Denn wie bei der ersten Auflage 2016 werden auch diesmal alle Hütten von gemeinnützigen Einrichtungen besetzt, erneut fließen alle Gewinne wieder vollständig sozialen Zwecken zu.

Nach mehreren Vorbereitungstreffen in den vergangenen Monaten ist die Vorfreude bei allen Beteiligten riesengroß. Federführend organisiert wurde der Markt erneut von Gudrun Luther und Brigitte Malavasi vom Förderverein Kinder machen Kunst (kurz KIMAKU e. V.). Beide werden ebenfalls mit einem Stand vertreten sein. Dort wie auch an anderen Ständen der Soroptimisten, des Hammer Hospizes und dem vkm Hamm wird viel Selbstgebasteltes angeboten. Die Vielfalt reicht dabei von Likören, Sirup, Gelees und Kuscheltieren bis hin zu Bildern. Deko- und Gebrauchsgegenstände aus verschiedensten Materialien sind ebenfalls gleich an mehreren Ständen zu finden. Darüber hinaus informiert das Ambulante Kinderhospiz über seine Arbeit und bietet weihnachtliche Köstlichkeiten an. Bestens versorgt werden die Besucher des kleinen Weihnachtsdorfes zudem in der benachbarten Cafeteria der Klinik in weihnachtlichem Ambiente und im Zelt des Rotaract, der Jugendorganisation des Rotary Clubs. Wichtig vor allem für die kleinen Besucher: „Der etwas andere Weihnachtsmarkt“ erhält um 14 Uhr Besuch vom Nikolaus, der so manche Überraschung im Gepäck hat.

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Live-TV ein großer Erfolg

Großen Zuspruch erfährt das in dieser Saison in Kooperation von simpli PR, der Sporthochschule Köln und TVsplash für den Handball-Zweitligisten ASV Hamm-Westfalen angebotene Livestreaming von allen Heimspielen. Die Zugriffszahlen bei den jeweiligen Partien liegen schon im fünfstelligen Bereich.

Wer sich selbt einen Eindruck vom Live-TV verschaffen will oder mit dem Geschehen beim ASV mitfiebert, der findet hier die aktuelle Übertragung:

ASV stellt sich erstligareif auf

Von links: Franz Dressel gab die Vertragsverlängerungen mit Jakob Macke, Fynn Holpert, Jan Brosch und Fabian Huesmann bekannt. - Foto: KottmannVon links: Franz Dressel gab die Vertragsverlängerungen mit Jakob Macke, Fynn Holpert, Jan Brosch und Fabian Huesmann bekannt. - Foto: KottmannDer ASV Hamm-Westfalen stellt sich noch professioneller für die Zukunft auf. In einer Pressekonferenz gab Franz Dressel, Geschäftsführer der ASV Handball Marketing GmbH, nicht nur gleich mehrere Vertragsverlängerungen bekannt, er stellte zudem auch noch die Pläne für die Gründung einer Kommanditgesellschaft vor, die ab der Saison 2018/2019 Träger der Bundesligalizenz sein soll.

Um Zuge der Umstrukturierung soll der GmbH dann auch ein hauptamtlicher Geschäftsführer vorstehen. Franz Dressel, der selbst dann in den Aufsichtsrat der neuen Gesellschaft wechseln will, könnte dann die Geschäftsführung Fynn Holpert übergeben. Denn der im August als Berater unter Vertrag genommene langjährige Manager des TBV Lemgo und der SG Flensburg-Handewitt erhält nun einen bis zum Sommer 2018 verlängerten Vertrag in der bisherigen Rolle. „Fynn Holpert hat bereits in den ersten Monaten seiner Tätigkeit erste Vermarktungserfolge erzielt und maßgeblich dazu beigetragen, bei der strategischen Ausrichtung des ASV aber auch des Unterbaus SG Handball-Hamm Meilensteine zu setzen. Wir können uns gut vorstellen, mit ihm den Weg auch als hauptamtlichem Geschäftsführer weiterzugehen“, betonte Franz Dressel.

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Vorbereitung läuft

Die Vorbereitung des ASV Hamm-Westfalen - hier Neuzugang Christoph Neuhold - läuft auf Hochtouren. - Foto: GreweDie Vorbereitung des ASV Hamm-Westfalen - hier Neuzugang Christoph Neuhold - läuft auf Hochtouren. - Foto: GreweSeit dem 13. Juli läuft für die Spieler des Handball-Zweitligisten ASV Hamm-Westfalen die gemeinsame Vorbereitung auf die Saison 2016/2017, die wie im vergangenen Jahr mit der ersten Pokalrunde in eigener Halle am letzten Augustwochenende beginnt.

Doch bevor die Mannschaft von Trainer Niels Pfannenschmidt den Neusser HV, VfL Fredenbeck und den THW Kiel in der WESTPRESS arena begrüßt, steht noch eine Menge Arbeit an. Nach einem lockeren Start am Mittwoch, 13. Juli, an dem zunächst viele organisatorische Dinge wie die Einkleidung und ein Fotoshooting anstanden, waren die Westfalen schnell körperlich gefordert. So schlug der ASV am Montag, 18. Juli, die Zelte für vier Tage in der Sportschule Kaiserau auf. Im Rahmen dieses ersten Trainingslagers ist am Mittwoch, 20. Juli, fand das erste Testspiel beim Erstligisten Bergischer HC statt.

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Zweitligist bietet Live-TV an

Seit April 2016 bietet der Handball-Zweitligist ASV Hamm-Westfalen ein neues Angebot für alle Handballfans. Alle Heimspiele des ASV werden live im Internet (www.live.asv-hamm-westfalen.de) übertragen. Produziert wird der Livestream vom Verein in Kooperation mit einer isländischen Firma, andere Vereine haben bereits Interesse an der neuen Lösung bekundet.

Aufgenommen wird mit wenigstens zwei Kameras, die Partie wird durchgehend kommentiert. Darüber hinaus werden Feldreporter eingesetzt, die vor und nach der Partie Live-Interviews führen. "Wir sind überzeugt davon, eine hohe inhaltliche und technische Qualität liefern zu können, die das Angebot für alle heimischen Fans und auch die Fans der Gastmannschaften sehr interessant machen", erklärte ASV-Pressesprecher Simon Kottmann. "Wir wollen damit einerseits das Interesse am Erlebnis Live-Handball wecken und andererseits die Bindung unserer Fans erhöhen. Und für die Gästefans ist es natürlich auch ein toller Service."

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Aktuelle Gesundheitstrends

Das Cover des Gesundheitsanzeigers. - Grafik: WADas Cover des Gesundheitsanzeigers. - Grafik: WA"Bleiben Sie gesund" - unter diesem Titel erscheinen in diesem sieben Ausgaben des Gesundheitsanzeigers im Westfälischen Anzeiger. Auf 16 Seiten wird darin über verschiedene Anbieter aus der Region ebenso wie über aktuelle Gesundheitstrends berichtet.

So erhalten die Leserinnen und Leser Informationen zu verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten, Ernährungstipps oder auch rechtliche Hinweise. Darüber hinaus stellen sich auch Krankenhäuser aus der Region mit eigenen Themen vor.

Der Gesundheitsanzeiger wird in diesem Jahr erstmalig von der simpli PR Agentur bearbeitet. Er liegt den Tageszeitungsausgaben des Westfälischen Anzeigers und des Soester Anzeigers bei und erreicht mehr als 176.000 Leser.

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Gartencenter Hesse stellt wichtige Weichen

Blicken optimistisch in die Zukunft (von links) Kay und Nina Rothenpieler sowie Manfred Hesse. - Foto: simpli PRBlicken optimistisch in die Zukunft (von links) Kay und Nina Rothenpieler sowie Manfred Hesse. - Foto: simpli PRWeit über die Grenzen der Stadt Hamm hinaus ist das Gartencenter Hamm eine bekannte Marke. Das Familienunternehmen blickt auf eine 66-jährige Unternehmensgeschichte zurück und hat es in diesen Jahrzehnten immer verstanden, sich auf aktuelle Begebenheiten einzustellen und Herausforderungen zu meistern.

Davon profitierten immer nicht nur die Kunden durch tolle Preise und herausragende Qualität, sondern auch die Mitarbeiter in Form von sicheren Arbeitsplätzen. Um auch für die nächsten Jahre gut aufgestellt zu sein, vollzieht das Gartencenter Hesse Hamm nun einen bemerkenswerten Schritt: Nicht nur, dass Manfred Hesse die Geschicke des Gartencenters in der Nähe der Werler Straße in die Hände der nunmehr dritten Generation der Familie legt, mit dem Anschluss an die holländische Kooperation „intratuin“ stellt das Unternehmen entscheidende Weichen für die Zukunft. Der Umbau des Hammer Gartencenters, das fortan unter der Leitung von Kay und Nina Rothenpieler (geb. Hesse) stehen wird, läuft bereits. Vom 14. bis zum 16. März wird es voraussichtlich für den finalen Feinschliff geschlossen. Die Wiedereröffnung findet am 17. März mit vielen Aktionen und tollen Eröffnungsangeboten statt.

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Autopfand 24 auf Expansionskurs

Geschätsidee gesucht? Autopfand 24 bietet ein interessantes Geschäftsmodell an. - Grafik: Oczkowski/Fotolia.com & simpli PRGeschätsidee gesucht? Autopfand 24 bietet ein interessantes Geschäftsmodell an. - Grafik: Oczkowski/Fotolia.com & simpli PRSchnell und unkompliziert einen Finanzengpass überbrücken – diese Möglichkeit bietet oftmals nur ein Autopfand-Kredit. Entsprechend wächst die Nachfrage nach dieser Dienstleistung, die von Gewerbetreibenden und Privatpersonen aller Bevölkerungsschichten in Anspruch genommen wird. Das Kfz-Pfandleihhaus Autopfand 24 verfügt bereits über mehr als zehn Jahre Erfahrung in diesem Bereich und befindet sich weiterhin auf Expansionskurs. Dafür werden neue Partner gesucht.

„Die fehlende Bereitschaft der Banken zur Vergabe von Kleinkrediten an Privatkunden und Unternehmen beschert uns zusätzliche Kunden“, verdeutlicht Gründer Andreas Betzelt das Potenzial. Nach seinem Start im Rhein-Main-Gebiet, wo Autopfand 24 nach wie vor zu den führenden Autopfandleihhäusern zählt, weitete Betzelt das Geschäftsmodell in den vergangenen Jahren aus und entwickelte ein Franchisekonzept. Mittlerweile gibt es neun Standorte von Hannover bis München. „Aber es gibt auch noch viele Ballungsräume, in denen wir noch nicht angesiedelt sind. Hierfür suchen wir noch Partner“, so Andreas Betzelt, der neuen Partnern entsprechenden Gebietsschutz garantiert.

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Zweitligist beginnt Vorbereitung

Junioren-Nationalspieler Joscha Ritterbach war bei den Sprints der Schnellste. - Foto: Wegener/ASVJunioren-Nationalspieler Joscha Ritterbach war bei den Sprints der Schnellste. - Foto: Wegener/ASVMit einer umfangreichen Leistungsdiagnostik beim neuen Partner Universität Paderborn ist der Handball-Zweitligist ASV Hamm-Westfalen am Donnerstag in die Vorbereitung auf die Saison 2015/2016 gestartet. Nahezu mit vollständigem Kader - nur Lars Gudat und Björn Zintel fehlten noch - traten die Profis bei den Sportwissenschaftlern an, um verschiedene Leistungsdiagnostiken zu absolvieren. Dabei leisteten sich die Spieler einen mannschaftsinternen Wettbewerb.

Nach der Begrüßung am Morgen in Hamm durch ASV-Geschäftsführer Franz Dressel, Manager Kay Rothenpieler und Trainer Niels Pfannenschmidt machte sich der ASV-Tross auf den Weg nach Paderborn. Dort standen zunächst Sprung- und Sprinttests an. Dabei leisteten sich die Spieler einen mannschaftsinternen Wettbewerb, in dem Joscha Ritterbach mit einer Hunderstel schneller sprintete als Lukas Blohme. Bei den Sprüngen gab es diverse Überraschungen, insbesonders Jakob Macke sorgte hir für eine "Highscore". Etwas theoretischer wurde es dann nach der Mittagspause: Dann folgte ein Vortrag zum Thema "Leistungsdiagnostik". Später schlossen sich eine lockere Golf-Einheit und danach der Feldstufentest zur Laktatmessung an.

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Die Vorfreude ist spürbar

Die Vorfreude war beim gemeinsamen Pressetermin deutlich spürbar (von links): Hans-Joachim Dörrer (WTB), Ehrenfried Scheel (OK-Präsident), Steffen Mues (Bürgermeister Siegen), Babette Bammann (Sportdezernentin Siegen) und Richard Dohmen (RTB). – Foto: simpli PRDie Vorfreude war beim gemeinsamen Pressetermin deutlich spürbar (von links): Hans-Joachim Dörrer (WTB), Ehrenfried Scheel (OK-Präsident), Steffen Mues (Bürgermeister Siegen), Babette Bammann (Sportdezernentin Siegen) und Richard Dohmen (RTB). – Foto: simpli PRSpätestens mit der gemeinsamen Pressekonferenz haben die Stadt Siegen und die ausrichtenden Turnverbände WTB und RTB in dieser Woche den Countdown zum 3. NRW-Landesturnfest eingeläutet. Bei der offiziellen Vorstellung des Turnfestführers, dem 52-seitigen Programmheft, wurde deutlich, wie umfangreich der Terminplan für alle Beteiligten während des größten nordrhein-westfälischen Breitensportereignisses des Jahres vom 3. bis zum 6. Juni sein wird. Die Eröffnung findet am Mittwoch, 3. Juni, ab 20 Uhr auf der Turnfestmeile am Kölner Tor mitten in Siegen statt.

„Die vielfältige Auswahl an Sportvorführungen, Wettkämpfen und Mitmachaktionen, steht für das Engagement der vielen Turnvereine in Nordrhein-Westfalen“, bringt es Ministerpräsidentin Hannelore Kraft in ihrem Grußwort als Schirmherrin auf den Punkt. Fast zwei Jahre währen nun die Vorbereitungen des Organisationskomitees rund um Ehrenfried Scheel, dem Vorsitzenden des Siegerland Turngaus und Präsidenten des Organisationskomitees. Die Veranstaltungsübersicht verspricht dem Motto „Bewegen, Erleben, Siegen.“ mehr als gerecht zu werden. „Es wird ernst“, ist auch bei Siegens Bürgermeister Steffen Mues die Vorfreude auf das Großereignis längst spürbar. Er wolle versuchen, so viel „Turnfestluft wie möglich zu schnuppern“, so Mues weiter.

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Neuer Gesundheitsverbund vorgestellt

Die Akteure des Gesundheitsverbundes freuen sich auf die gemeinsame Aufgabe. - Foto: Gesundheitsverbund HammIm Zuge des Krankenhausplans für 2015 hat das Land NRW beschlossen, die Qualität der Patientenversorgung zu verbessern sowie die Leistungsangebote in den jeweiligen Versorgungsgebieten neu zu ordnen und damit auch die Bettenkapazitäten der Häuser anzupassen. Um diesen Zielsetzungen nachzukommen, haben sich das Ev. Krankenhaus Hamm und das St. Marien-Hospital Hamm zu einer weitreichenden Kooperation entschlossen. Diese wurde am Dienstag im Rahmen einer von simpli PR-Inhaber Simon Kottmann moderierten Pressekonferenz der Öffentlichkeit vorgestellt.

Hierbei werden Leistungsangebote demnächst an jeweils einem Standort zusammengeführt, was eine deutliche Qualitätssteigerung in der stationären Krankenhausversorgung der Stadt Hamm und in der Region zur Folge hat. Unter dem Namen Gesundheitsverbund Hamm werden die Häuser in Zukunft medizinische Schwerpunkte bilden. Dies wird für das Ev. Krankenhaus Hamm die Konzentration auf die Versorgung von Patienten mit Krebserkrankungen, Erkrankungen des Verdauungstraktes, die Behandlung von Frauen und Kindern im Status eines Perinatalzentrums, Mund,- Kiefer-, Gesichtschirurgie und HNO-Erkrankungen sein. Das St. Marien-Hospital wird im Schwerpunkt Herz-, Kreislauf- und
Gefäßerkrankungen, Erkrankungen am Bewegungsapparat und Unfallverletzungen, Erkrankungen des alten Menschen, neurologische und psychische Erkrankungen, nuklearmedizinische und HNOErkrankungen behandeln.

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